Kategorie 3 des Durchfallens

Eustress ist besser als Distress

Kategorie 3:

Aufgrund Ihrer Lernbiografie  führt das zu einem negativen Ergebnis in der Führerschein-Prüfung.

Dabei gibt es zwei Gruppen von Prüflingen:

  • Menschen, die eher negative Erfahrungen in Prüfungen gemacht haben und
  • solche, die noch nie durch eine Prüfung gefallen sind.

Die negativen Erfahrungen der ersten Gruppe wirken auch in dieser Prüfung, weil unbewusst mit dem Scheitern gerechnet wird. Natürlich geht keiner, keine in eine Prüfung und sagt sich: „Ich tue jetzt alles, um durchzufallen.“ Meine Erfahrung ist es, dass aufgrund der Vorurteile, Familiengeschichte oder erlebter Situationen genau das passiert. Wird das im Vorfeld erkannt und geändert, steht einem positiven Ergebnis einer Führerschein-Prüfung nichts im Wege.

Die zweite Gruppe rechnet nicht damit, durchzufallen und lernt nun live und in Farbe, wie es sich anfühlt, zu scheitern. Das erweitert die Frustrationstoleranz der oftmals Einser-Schülerinnen und -Schüler, fühlt sich aber nicht gut an. Je weniger die Bereitschaft da ist, dies zu überwinden, desto höher ist die Energie, die benötigt wird.

Strategie:
Hier wird klar am MindSet gearbeitet, an den Einstellungen. So kommt man mit einer guten Strategie, die auch für andere Prüfung verwendet werden kann, zu dem bestmöglichen Ergebnis. Hier ist der größtmögliche Nutzen einer Persönlichkeitsentwicklung durch die Führerschein-Ausbildung gegeben.



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Veröffentlicht21. Mai 2018 von Liane Loch in Kategorie "Blog

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