Heftig!

Manchmal gibt es Zeiten im Leben, in denen man denkt, man geht ganz langsam unter und kann nichts dagegen machen. So, als ob langsam aber sicher, Wasser in das Boot läuft und man hat weder eine Pumpe an Bord noch einen Behälter, um es herauszuschöpfen.

Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie man in dieser Situation reagieren kann. Unser Gehirn ist bei Streß zu drei Reaktionen fähig: Kampf, Flucht oder tot stellen. Genau so ist es auch in einer Führerschein-Prüfung. Die Flüchter fangen an zu rasen und fahren immer schneller, um endlich aus dem Fahrzeug herauszukommen, dem Streß davonzu“laufen“. Von den Kämpfern gibt es im Laufe der Jahre eher weniger in der Prüfung. Manche von ihnen sind die, die den Prüfer anblaffen: „Wie meinen Sie denn das?“ oder „Geben Sie doch mal eine klare Anweisung!“ Eher schon sieht es so aus, dass sie gar nichts sagen und ihren Streß erst dann rauslassen, wenn sie das Auto verlassen haben. Dann ist erstmal ‚in Deckung gehen‘ angesagt. Das ist dann einfach der falsche Zeitpunkt.
Diejenigen, die sich tot stellen, fahren zum Beispiel voll über eine Sperrfläche oder eine rote Ampel und haben es nicht wahrgenommen. Manchmal kommt auch noch ein „Ich dachte, es reicht noch.“

Und was ist die Lösung? Erstmal sehen, wie reagiere ich denn im Alltag auf Streßsituationen? Warum entsteht der Streß? Und wie kann ich den Streß im Vorfeld abbauen? Dann gehe ich nicht schon unter Dampf in die Situation, sondern habe noch Lösungsmöglichkeiten, um dem Ganzen aus dem Weg zu gehen oder es abzuschwächen.

Kurz vor der roten Ampel kann man vielleicht noch fluchen. Für alles andere ist dann zu spät…

 

Die Tücken eines neuen Autos

Die Sonne scheint. Es ist ein guter Tag für eine Ausfahrt. Das dachten auch die zwei Freunde hier. Allerdings gestaltet sich der Anfang   e t w a s   schwierig.

Deshalb ist es immer wichtig, sich mit einem neuen Fahrzeug vertraut zu machen. Vor allem bevor man es präsentieren möchte. Das verhindert solche Vorstellungen…

Wann hast du dich das letzte Mal über einen Erfolg gefreut?

Dieses Video zeigt die Freude der drei Frauen, denen übel mitgespielt wurde, sie sich gewehrt haben und am Ende ihr Ziel erreicht haben. Es drückt die Freue über das Erreichte aus. Und wer den Film „Club der Teufelinnen“ kennt weiß, dass sie guten Grund haben, sich zu freuen.
Jede auf ihre Weise. 

Also, wichtig ist der Blick auf das Ziel. Und auf das Warum. Warum tue ich, was ich tue?
Wer sich das immer wieder überlegt und prüft, kann am Ende nur gewinnen. We can do it.